und schön, dass du dich hierher verirrt hast.
Kennst du das? Du möchtest so gerne so viel sagen und am Ende tust du es nicht, weil dein innerer Kritiker sagt, es sei nicht wichtig, was du zu sagen hast, oder was du fühlst. Es ist nicht wichtig, was du denkst und schon gar nicht wird es andere interessieren.


Ich schiebe das Bedürfnis, dann bei Seite.
Nur in den letzten Wochen wurde dieses Bedürfnis stärker und stärker. Ich meditiere seit einem Jahr unregelmässig und seit Beginn diesen Jahres, also seit 7 Wochen, meditiere ich täglich und schreibe danach in mein Tagebuch. Es gibt mir jeden morgen so unfassbar viel. Es erdet mich, bringt mich zurück in mein Sein und vorallem gibt es mir Klarheit über mich und die Dinge, die ich erreichen will, bzw. meine Werte.
Ich möchte mit diesem Blog damit beginnen, meine Gedanken nach Außen zu tragen. Ich möchte den Mut haben, mich euch mitzuteilen. Ich möchte mich nicht mehr für meine Bedürfnisse und Gefühle schämen sondern aus ihnen lernen, wissen wo und vorallem aus welchem Grund sie entstehen.
Vorerst werde ich mir dies durch Anonymität erleichtern. Vielleicht werde mich ich eines Tages zeigen.
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